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Bemerkung

Suyana - Hoffnung auf eine bessere Zukunft

Suyana unterstützt Menschen dabei ihr Leben selber zu verbessern.
In Bolivien und Peru mit eigenen Projekten, in der Schweiz zusammen mit Privatpersonen und anderen Organisationen.

BOLIVIEN

Suyana arbeitet in 8 Munizipien des Departamento La Paz. Unterstützt werden Familien, Schulen und Gemeinden in abgelegenen Gebieten. Aufgrund fehlender Strasseninfrastruktur sind diese Orte oft schwer erreichbar. Dadurch ist auch der Zugang zur Grundversorgung sehr beschränkt.

Die vorwiegend indigene Bevölkerung lebt sehr bescheiden. Die Lebensgrundlage ist vor allem die Landwirtschaft.

PERU

Fundación Suyana Peru unterstützt Familien, Schulen und Gemeinden in abgelegenen Gebieten in den Regionen Cusco und Puno. Aufgrund fehlender Strasseninfrastruktur sind diese Orte oft schwer erreichbar. Dadurch ist auch der Zugang zur Grundversorgung sehr beschränkt.

Die vorwiegend indigene Bevölkerung lebt vor allem von der Landwirtschaft. Die klimatischen Bedingungen sind rau, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben sehr bescheiden.

SCHWEIZ

In der Schweiz unterstützen wir seit dem Jahr 2009 Projekte verschiedener Organisationen, welche gemeinnützige Arbeit im sozialen oder erzieherischen Bereich leisten. Zudem fördern wir Aus- und Weiterbildungspläne von Privatpersonen.

Seit dem Jahr 2013 ermöglicht Suyana Bauernfamilien das Umsetzen von zukunftsweisenden Projekten in diversen Bereichen der Landwirtschaft.

22.01.2018

Bolivien: Förderung des uralten Wissens

Unsere Marketingkurse für Sekundarschüler haben zum Ziel Schulprojekte zu entwickeln. Innerhalb dieser Projekte sticht eines hervor, das besonderen Wert auf uraltes Wissen der Kallawaya – Nation legt, welches ein UNESCO Weltkulturerbe ist: „Unser Projekt basiert auf der Aufwertung des uralten Wissens in den Themen: Heilpflanzen, Naturfarben und Wolle. All dies ist Suyana zu verdanken. Wir besuchten in La Paz verschiedene Kurse über Markttechnik, Führung und wie wir unsere natürlichen Ressourcen optimal verwenden können.“ Ramiro Quispe, Schüler aus Moyapampa, Charazani