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Bemerkung

Diese Suyana Projekte konnten dank unseren grosszügigen Gönnern/innen erfolgreich durchgeführt und abgeschlossen werden.

Ein herzliches Dankeschön, im Namen der Begünstigten und des ganzen Suyana-Teams, für das grosse Vertrauen, welches uns entgegengebracht wurde.

Gemeinsam erreichen wir mehr.

Detaillierte Informationen finden Sie unten.

Kinder ohne Karies

Wenn die Menschen in den abgelegenen Dörfern im Hochland von Bolivien Zahnschmerzen haben, können sie oft keinen Zahnarzt aufsuchen, denn in diesen Regionen fehlen zahnmedizinische Einrichtungen. Auch das fehlende Bewusstsein über die Wichtigkeit einer regelmässigen Mundhygiene hat verhängnisvolle Folgen für die Gesundheit: Schon in jungen Jahren leiden die Menschen an Karies oder Parodontitis. Dies ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann zu schlimmen Infektionen in der Mundhöhle führen. Dank den medizinischen Fahrzeugen der Stiftung Suyana mit eingebauter Zahnarztpraxis erhalten die Menschen direkte Hilfe.

Gesuchnummer: BO-ZM-2017-02

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Spezialfälle

Menschen mit Fehlentwicklungen im Gaumen oder Kiefer tragen ein schweres Los in den Hochanden Boliviens. Sie kämpfen nicht nur mit dem Anderssein oder Sprachproblemen, sondern auch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Konsequenzen, wie Unterernährung verursacht durch Probleme beim Essen. In diesen Gegenden gibt es kaum Zahnärzte, geschweige denn Spezialisten. Auch weil die Menschen sich die Reise und die Behandlung bei einem Spezialisten nicht leisten können, bleiben viele Fälle oft unbehandelt. Die Suyana-Zahnärzte helfen, um Lösungen für diese Probleme zu finden.

Gesuchnummer: BO-ZM-2016-2

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Spezialeinsätze medizinische Fahrzeuge

Es ist mitten in der Nacht, als der 12-jährige Antonio verzweifelt an die Tür der Unterkunft des Suyana-Teams klopft, welches die Bevölkerung der abgelegen Gemeinde im Altiplano von Bolivien medizinisch und zahnmedizinisch versorgt. Antonio hat einen 1.5 Stunden langen Fussmarsch hinter sich um für seine Mutter Hilfe zu holen. Diese liegt seit über 7 Stunden in den Wehen. Sofort machen sich der Suyana-Arzt und die Krankenschwester auf den Weg zur werdenden Mutter.

Gesuchnummer: BO-MZ-2016-01

 
Erste-Hilfe-Apotheken

In den abgelegenen Landgebieten im Hochland von Bolivien ist selten ein Arzt oder eine Ärztin zur Stelle. In einem Notfall warten die Menschen daher oft vergebens auf eine Ambulanz. Das nächste Gesundheitszentrum ist weit entfernt und kann zum Teil nur in langen Fussmärschen erreicht werden. Deshalb braucht es in den Schulen eine Erste-Hilfe-Apotheke und Personen mit Nothelferkenntnissen. Nur so kann Schlimmeres verhindert werden.

Gesuchnummer: BO-MZ-2017-02

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Mobile Zahnarztpraxen

Die Menschen in den ländlichen Gegenden Boliviens leben in abgelegenen Orten und haben oft keinen Zugang zu professionellen Zahnbehandlungen. Hier leistet die Stiftung Suyana mit ihren Zahnärzten seit vielen Jahren aktive Unterstützung. Um Nachhaltigkeit der Suyana-Arbeit in der Zahnmedizin zu erreichen, werden die lokalen Gesundheitszentren gefördert. Die Mitarbeiter der Zentren sollen die Suyana-Arbeit übernehmen und dafür sorgen, dass auch in Zukunft die Menschen in den Landgebieten behandelt werden.

Gesuchnummer: BO-ZM-2013-02

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Wasserkomitees

Die klimatischen Bedingungen im Altiplano sind rau, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben in sehr bescheidenen Verhältnissen. Dorfzisternen und Quellen werden häufig als Tiertränken benutzt und sind daher oft verschmutzt. Verunreinigtes Trinkwasser ist die Ursache für viele Krankheiten. Deshalb gründet und unterstützt Suyana „Wasserkomitees“ mit dem Ziel, sauberes Wasser gewährleisten zu können.

Gesuchnummer: BO-UM-2015-01

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Bauernexperten "Satiri"

Die Bevölkerung in den abgelegenen Gebieten im Hochland von Bolivien lebt vor allem von der Landwirtschaft. Die klimatischen Bedingungen sind rau, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben in bescheidensten Verhältnissen. Die von der Stiftung Suyana ausgebildeten lokalen Bauernexperten zeigen den Familien Wege auf, wie man mit einfachen Massnahmen die eigenen Lebensbedingungen positiv verändern kann.

Gesuchnummer: BO-LW-2014-03

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Spielend lernen

Die meisten Kinder und Jugendlichen in den abgelegenen Landgemeinden müssen neben der Schule, ihren Eltern auf dem Hof helfen. Ohne deren Unterstützung könnte die tägliche Arbeit kaum bewältigt werden. Dies lässt den Kindern wenig Zeit für Schule und Hausauf-gaben. Um die Kindern trotzdem zum Lernen zu motivieren, hat die Stiftung Suyana Malbücher und Tischspiele zu den Themen Zahnmedizin, Umwelt, Landwirtschaft und Ausbildung entwickelt.

Gesuchnummer: BO-AB-2014-01

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Schreinersets

Im abgelegen Hochland von Bolivien besitzen Schulen und private Haushalte in ländlichen Gegenden häufig keine Werkzeuge: So ist es ihnen nicht möglich Möbel aus Holz selber herzustellen oder kleinere Renovationen vorzunehmen. Auch fehlt es an handwerk-lichem Wissen, um Dinge des täglichen Gebrauchs mit vorhandenen Materialien zu produzieren. Der Einkauf von Möbeln und Werkzeug ist für die meisten unerschwinglich und übersteigt das Budget bei weitem. Aus diesen Gründen bitten die Lehrer oft um Möbelspenden.

Gesuchnummer: BO-AB-2014-02

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Marketingkurse

Was machen junge Erwachsene in den abgelegenen Landgebieten Boliviens nach der Schule? Für viele von ihnen besteht keine Möglichkeit, eine Berufsschule oder ein Studium zu absolvieren, diese Türe bleibt verschlossen. Meist überleben die Jugendlichen mit Nutztierhaltung und dem Anbau und Verkauf ihrer Produkte. Dank den von der Stiftung Suyana angebotenen Intensivkursen in Landwirtschaft und den damit verbundenen Berufen lernen die jungen Menschen, ihre Grundlagen zu verbessern und dabei ein gesichertes Einkommen zu erzielen.

Gesuchnummer: BO-AB-2015-02

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Schreinersets

Im abgelegen Hochland von Bolivien besitzen Schulen und private Haushalte in ländlichen Gegenden häufig keine Werkzeuge: So ist es ihnen nicht möglich Möbel aus Holz selber herzustellen oder kleinere Renovationen vorzunehmen. Auch fehlt es an handwerklichem Wissen, um Dinge des täglichen Gebrauchs zu reparieren oder mit vorhandenen Materialien zu produzieren. Der Kauf von Möbeln und Werkzeug übersteigt das Budget oft bei weitem. Aus diesen Gründen bitten die Lehrer oft um Möbelspenden.

Gesuchnummer: BO-AB-2017-2

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Giving Tuesday 2017

Mit Ihrer Spende – egal in welcher Höhe – ermöglichen Sie eine Verbesserung der Gesundheit für die Landbevölkerung in Bolivien. Zum Beispiel:

Fr. 60
Je eine Konsultation beim Arzt und Zahnarzt

Fr. 90
Unterstützung für ein Kind auf dem Weg zu Null Karies

Fr. 120
Medizinische Versorgung für eine Familie/Jahr

Gesuchnummer: BO-MZ-2017-02

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Wassermanagement

Die klimatischen Bedingungen im Altiplano sind rau, die Wasserressourcen sind knapp, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben in sehr bescheidenen Verhältnissen. Dorfzisternen und Quellen werden häufig als Tiertränken benutzt und sind daher oft verschmutzt. Verunreinigtes Trinkwasser ist die Ursache für viele Krankheiten. Deshalb gründet und unterstützt Suyana „Wasserkomitees“ mit dem Ziel, sauberes Wasser gewährleisten zu können.

Gesuchnummer: PE-UM-2017-01

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Erste-Hilfe-Apotheken

In den abgelegenen Landgebieten im Hochland von Peru ist selten ein Arzt oder eine Ärztin zur Stelle. In einem Notfall warten die Menschen daher oft vergebens auf eine Ambulanz. Das nächste Gesundheitszentrum ist weit entfernt und kann zum Teil nur in langen Fussmärschen erreicht werden. Deshalb braucht es in den Schulen eine Erste-Hilfe-Apotheke und Personen mit Nothelferkenntnissen. Nur so kann Schlimmeres verhindert werden.

Gesuchnummer: PE-MZ-2017-2

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Spielend Lernen

Die meisten Kinder und Jugendlichen in den abgelegenen Landgemeinden müssen neben der Schule, ihren Eltern auf dem Hof helfen. Ohne deren Unterstützung könnte die tägliche Arbeit kaum bewältigt werden. Dies lässt den Kindern wenig Zeit für Schule und Hausauf-gaben. Um die Kindern trotzdem zum Lernen zu motivieren, hat die Stiftung Suyana Malbücher und Tischspiele zu den Themen Zahnmedizin, Umwelt, Landwirtschaft und Ausbildung entwickelt.

Gesuchnummer: PE-AB-2014-01

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Kinder ohne Karies

Wenn die Menschen in den abgelegenen Dörfern im Hochland von Peru Zahnschmerzen haben, können sie oft keinen Zahnarzt aufsuchen, denn in diesen Regionen fehlen zahnmedizinische Einrichtungen. Auch das fehlende Bewusstsein über die Wichtigkeit einer regelmässigen Mundhygiene hat verhängnisvolle Folgen für die Gesundheit: Schon in jungen Jahren leiden die Menschen an Karies oder Parodontitis. Dies ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann zu schlimmen Infektionen in der Mundhöhle führen. Dank den medizinischen Fahrzeugen von Suyana, welche eine eingebaute Zahnarztpraxis haben, erhalten die Menschen direkte Hilfe.

Gesuchnummer: PE-ZM-2017-01

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Spezialeinsätze medizinische Fahrzeuge

Der kleine Luis Angel, 2 Monate alt, hat starken Husten und kann kaum atmen. Die Mutter ist sehr beunruhigt. Das nächste Gesundheitszentrum ist nur mit einem langen Fussmarsch zu erreichen. Zum Glück gibt es das Team von Suyana, welches die Bevölkerung der abgelegenen Gemeinden im Hochland von Peru medizinisch und zahnmedizinisch versorgt. Die Mutter sucht die Suyana-Ärztin auf, welche den kleinen Patienten sofort untersucht.

Gesuchnummer: PE-MZ-2016-02

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Bekämpfung der Unterernährung bei Kindern

Rund ein Viertel der Kinder in Entwicklungs-ländern hat zu wenig oder keine ausgewogene Nahrung zur Verfügung. Dies leider auch in den abgelegenen Gebieten von Peru. Im Rahmen von jährlichen Kampagnen erfasst die Stiftung Suyana systematisch den Grad der Unterernährung bei Kindern und ordnet, wo notwendig, eine Behandlung mit Nahrungsmittelzusätzen an.

Gesuchnummer: PE-MZ-2013-01

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Medizinische Behandlungsräume

Was für uns unvorstellbar ist, ist für die Menschen im Hochland von Peru Alltag: Der Zugang zu einer angemessenen medizinischen Versorgung ist für sie nicht selbstverständlich. In den abgeschiedenen Gebieten gibt es keine staatlichen Gesundheitsposten. Das nächste Gesundheitszentrum kann oft nur in langen Fussmärschen erreicht werden. Die Ärzte der Stiftung Suyana besuchen regelmässig die abgeschiedenen Dörfer, um die Bevölkerung medizinisch zu versorgen. In den Dörfern fehlen aber geeignete Behandlungsräume.

Gesuchnummer: PE-MZ-2014-02

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Unterkünfte für die Suyana Mitarbeiter

In den ersten Jahren übernachten die Mit-arbeiter der Stiftung Suyana während ihren Einsätzen in den entlegenen Gebieten im Hochland im Zelt, in Schulen oder in Räumen in Gemeindehäusern, meistens am Boden auf mitgebrachten Matratzen. Sanitäre Einrichtungen sind nicht immer vorhanden und die Nächte können empfindlich kalt werden. Um eine noch bessere Arbeit zu machen und sich von den anspruchsvollen Aufgaben zu erholen, benötigen die Suyana Mitarbeiter geeignete Unterkünfte in den Einsatzorten.

Gesuchnummer: PE-LW-2014-02

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Tiergesundheit

Von der Gesundheit der Nutztiere hängt für die Landbevölkerung viel ab. Ist das Vieh gesund, kann es besser genutzt werden und bringt so mehr Einkommen. Eine Verringe-rung des Bestandes durch Krankheiten, zum Beispiel verursacht durch Parasiten, ist existenzbedrohend. Die Parasiten sind für Menschen genauso gefährlich. Sie verur-sachen unter anderem Durchfall und Blut-armut und können im schlimmsten Fall zum Tod führen. Nicht nur Nutztiere sind Träger und Überträger solcher Parasiten, sondern auch Haustiere wie Katzen und Hunde. Deshalb müssen diese ebenfalls gegen Parasiten behandelt werden.

Gesuchnummer: PE-LW-2016-01

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Bauernexperten „Yachaq Runa“

Die Bevölkerung in den abgelegenen Gebieten im Hochland von Peru lebt vor allem von der Landwirtschaft. Die klimatischen Bedingungen sind rau, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben in bescheidensten Verhältnissen. Die von der Stiftung Suyana ausgebildeten lokalen Bauernexperten zeigen den Familien Wege auf, wie man mit einfachen Massnahmen die eigenen Lebensbedingungen positiv verändern kann.

Gesuchnummer: PE-LW-2015-01

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Schreinerset

Im abgelegen Hochland von Peru besitzen Schulen und private Haushalte in ländlichen Gegenden häufig keine Werkzeuge: So ist es ihnen nicht möglich Möbel aus Holz selber herzustellen oder kleinere Renovationen vorzunehmen. Auch fehlt es an handwerk-lichem Wissen, um Dinge des täglichen Gebrauchs mit vorhandenen Materialien zu produzieren. Der Einkauf von Möbeln und Werkzeug ist für die meisten unerschwinglich und übersteigt das Budget bei weitem. Aus diesen Gründen bitten die Lehrer oft um Möbelspenden.

Gesuchnummer: PE-AB-2014-02

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Marketingkurse

Was machen junge Erwachsene in den abgelegenen Landgebieten Perus nach der Schule? Für viele von ihnen besteht keine Möglichkeit, eine Berufsschule oder ein Studium zu absolvieren, diese Türe bleibt verschlossen. Meist überleben die Jugendlichen mit Nutztierhaltung und dem Anbau und Verkauf ihrer Produkte. Dank den von der Stiftung Suyana angebotenen Intensivkursen in Landwirtschaft und den damit verbundenen Berufen lernen die jungen Menschen, ihre Grundlagen zu verbessern und dabei ein gesichertes Einkommen zu erzielen.

Gesuchnummer: PE-AB-2014-03

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Schreinersets

In den abgelegenen Dörfern der Anden in Peru besitzen Schulen und private Haushalte häufig keine Werkzeuge: So ist es ihnen nicht möglich Möbel aus Holz selber herzustellen oder kleinere Renovationen vorzunehmen. Auch fehlt es an handwerklichem Wissen, um Dinge des täglichen Gebrauchs zu reparieren oder mit vorhandenen Materialien zu produzieren. Der Kauf von Möbeln und Werkzeug übersteigt oft das Budget bei weitem. Aus diesen Gründen bitten die Lehrer oft um Möbelspenden.

Gesuchnummer: PE-AB-2017-1

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Verlust Pachtland

In der Schweiz bewirtschaften die meisten Bauern nebst eigenem Land auch Pachtland. Laufen sie Gefahr, dies zu verlieren, steht oftmals ihre Existenz auf dem Spiel. So auch bei einer Bauernfamilie im Kanton St. Gallen, an der Grenze zum Appenzellerland. Der Besitzer ihrer Pacht möchte verkaufen, da er sich aus Altersgründen ins Dorf zurückziehen will. Zum Glück bietet er der Familie das Land zum Kauf an, doch damit entstehen auch grosse Sorgen: Wie soll die Familie dieses bezahlen?

Gesuchnummer: CH-LW-2017-03

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Happige Kosten für Stützmauer

Auf dem Grabserberg lebt eine Bergbauernfamilie von der Milchwirtschaft. Ein gewaltiges Unwetter lässt den Hang oberhalb des Hofes rutschen. Nach Monaten zeigt sich, dass sich die Trägerbalken des Stalles so verschoben haben, dass das Gebäude einsturzgefährdet ist und durch einen Neubau ersetzt werden muss. Zudem braucht es eine massive Stützmauer, um dem Bergdruck standzuhalten und um künftige Unwetterfolgen abzufedern. Die Kosten für diese beiden Bauten sprengen schlicht das Budget der Bergler, sie brauchen unserer Hilfe.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-02

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Fachstelle für Demenz

„Im Zentrum Wiitsicht, fragen täglich Angehörige von Menschen mit Demenz nach Rat. Der Bedarf direkt vor Ort von jemandem, der eine Ahnung von der Krankheit hat Informationen zu bekommen oder in Krisensituationen unterstützt zu werden, ist immens gross.“, sagt Margrit Raimann vom Zentrum Wiitsicht. Daraus entstand das Projekt „Fachstelle Demenz“. Ohne finanzielle Unterstützung kann aber dieses dringend notwendige Angebot nicht weitergeführt werden.

Gesuchnummer: CH-MZ-2016-02

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Stallanpassung

Kleinbetriebe müssen höchst innovativ und flexibel sein, damit sie in der Schweiz überleben. Dies weiss auch ein junges Paar aus dem Kanton St. Gallen, welches im Sommer heiraten wird. Es steckt voller Ideen und Pläne. Vieles davon haben sie bereits umgesetzt. Leider verstirbt der Vater des jungen Bauern viel zu früh und somit fehlt seine Mithilfe. Deshalb muss nun die arbeitsintensive Milchwirtschaft zugunsten einer Mutterkuhhaltung aufgegeben werden. Trotz einer sehr einfachen und zweckdienlichen Lösung der nötigen Stallanpassung, fehlt den beiden ein Restbetrag, den sie nicht selber aufbringen können.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-06

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Brand Ökonomiegebäude

In einem kleinen idyllisch gelegenen Weiler im Kanton Zürich treibt der Feuerteufel sein zerstörerisches Werk. In den letzten Jahren sind drei Bauernhöfe niedergebrannt. Es wird teilweise Brandstiftung vermutet, doch die Fälle sind bis heute nicht restlos aufgeklärt worden. So ergeht es auch einer Bauersfamilie im letzten Dezember. Hilflos müssen sie zuschauen wie ihre Kühe verbrennen. Einzig die Pferde und Lamas können sie retten.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-4

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Nachtpikett

„Künftig möchte ich auf unserem Bauernhof Menschen betreuen, die an Demenz leiden". Dies waren die Gedanken von Luzia Hafner vor über zehn Jahren. Heute bietet sie zusammen mit ihrem Mann Tages- und Ferienplätze für Menschen mit Demenz an. Bis vor zwei Jahren übernahm sie zur ganzen Tagesbetreuung noch die Nachtwache. Doch auch diese innovative Frau muss sich von der Betreuungsarbeit erholen können. Dies ist nur möglich wenn sie nachts durchschlafen kann.

Gesuchnummer: CH-MZ-2015-01

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Defekte Heizung

Lange muss eine Bauernfamilie im Bernbiet sparen, bis sie einen dem Tier Wohl angepassten Stall bauen können. Sie betreiben einen mittelgrossen Milchwirtschaftsbetrieb. Die Einnahmen in den letzten Jahren gingen stetig zurück und das Ehepaar muss sein Budget bescheiden halten. Kaum ist der Stall gebaut, fällt die in die Jahre gekommene Heizung aus. Obwohl auch andere Familienmitglieder sich an den Kosten für die neue Wärmequelle beteiligen, bereiten die Auslagen dem Bauernpaar grosse Sorgen, denn sie können die Rechnung trotz der Zustüpfe nicht bezahlen.

Gesuchnummer: CH-LW-2016-36

 
Bösartiger Virus

Eine junge Familie im Kanton Appenzell baut mit dem Einsatz fast aller ihr zur Verfügung stehenden Mittel einen neuen Stall für ihre Milchschafe. Sie freuen sich zusammen mit den Tieren über mehr Platz und einfachere Arbeitsbedingungen. Doch während der Ablammperiode wird die Herde von einer Infektion heimgesucht, es sterben 3 hochträchtige Tiere. Es müssen weitere vierundzwanzig Muttertiere geschlachtet werden um die Infektionskette zu unterbrechen. Die Familie verliert fast den ganzen Tierbestand. Die Sorgen sind gross, nach dem Stallbau fehlen die Mittel für einen Tierersatz, dazu kommt noch der beträchtliche Verdienstausfall.

Gesuchnummer: CH-LW-2016-32

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Alpgebäude

Pech und Glück liegen oft nahe beieinander. So auch für die Bergbauernfamilie mit ihren drei Kindern im Berner Oberland. Sie verlieren die gepachtete Alp, auf die sie dringend angewiesen sind. Ein riesiger Schreck für das tüchtige Ehepaar. Wie durch ein Wunder können sie jedoch günstig eine Alp erwerben. Doch nach der ersten Erleichterung folgen erneut die Sorgen. Der Stall ist uralt und muss ersetzt werden. Obwohl alle Kinder, Verwandte und die Eltern selber Hand anlegen und das Meiste selber bauen, wissen sie nicht, wie sie das Materialrechnungen bezahlen sollen.

Gesuchnummer: CH-LW-2016-29

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Ausbildung für Pflegeeltern

Die Stiftung Innovation Emmental-Napf (link zu Suyana Kooperationen) schult nicht nur Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen, sondern sucht auch den richtigen Pflegeplatz in der Landwirtschaft für sie aus. Die Kinder brauchen einen Ort, wo sie sich wohl und geborgen fühlen und an dem sie sich ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend entwickeln dürfen. Die Kinder sollen heute und in Zukunft ein möglichst eigenständiges und erfülltes Leben führen können.
Voraussetzung dafür sind gut vorbereitete und optimal ausgebildete Pflegeeltern, welche die nötigen Kompetenzen für die Erziehung von Pflegekindern erworben haben. Die Partnerfamilien der Stiftung werden praxisbegleitend für den anspruchsvollen Betreuungs- und Erziehungsauftrag ausgebildet.
Die Schule der Stiftung Innovation Emmental-Napf im Entlebuch wurde im Februar 2014 in Betrieb genommen. Der Staat übernimmt nur die Kosten für die Ausbildungs- und Pflegeplätze, jedoch nicht für Schulgebäude oder Ausbildung der Pflegeeltern. Das neue Schulgebäude konnte die Stiftung finanzieren. Die Ausbildung der rund 20 Pflegeeltern sprengt aber das Budget. Dank der Unterstützung durch die Stiftung Suyana können die Pflegeeltern die notwendige Ausbildung absolvieren.

Gesuchnummer: CH-AB-2012-03

 
Vrenelis Gärtli

Zwei Idealisten mit viel Herzblut für die Bergbevölkerung gründen mit eigenen Mitteln im Jahr 2011 eine Internet-Plattform zum Verkauf von ausgezeichneten Bergprodukten und nennen den „online-Hofladen“ Vrenelis Gärtli. Schon bald stellen sich erste Erfolge ein und Umsatz und Angebot verdoppeln sich. Doch der damit verbundene Ausbau zur Erweiterung des online-shops mit Video-Clips, Fotoaufnahmen und Werbung verschlingt viel Geld. Es braucht finanzielle Unterstützung zur Erstellung von adäquaten Informationen für die Kunden, damit die Marge der Bauern lukrativ bleibt.

Gesuchnummer: CH-LW-2016-05

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Wie realisiere ich einen Hofladen?

Wer seine hochwertigen Produkte ab Hof verkaufen kann, bekommt mehr Geld für seine Arbeit. Doch was muss alles überlegt werden, um einen Laden auf dem Betrieb zu realisieren und rentabel zu führen? Der geplante Video-Film von Frau Dr. Patricia Fry möchte erfolgreiche Hofladenbesitzer zu Wort kommen lassen, damit sie ihren Erfahrungsschatz an andere weitergeben können. Dazu gehört auch die Erfahrung, was nicht funktioniert. Eine brillante Idee, wären da nicht die Produktionskosten!

Gesuchnummer: CH-LW-2017-02

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Ein Unglück kommt selten allein

Ein älteres Bauernpaar lebt sehr bescheiden von ihrer Milchwirtschaft und dem Nebenverdienst des Mannes. Die Bauersfrau leidet seit Jahren an den Folgen eines Zeckenstiches und muss sich immer wieder in ärztliche Behandlung begeben. Das Schicksal schlägt weiter erbarmungslos zu. Ein Hochwasserschaden, der von der Gebäudeversicherung des Kantons nicht gedeckt wird, frisst die Ersparnisse der beiden auf. Zu allem Unglück verletzt eine Kuh den Bauern so stark, dass er ins Spital muss. Weil das Paar bereits an der Armutsgrenze lebt, können sie ohne Hilfe einige Rechnungen nicht mehr bezahlen.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-33

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Ein Hof und seine Bewohner sind gefährdet

Wenn ein Landwirt einen neuen Stall baut, ist er meist hoch verschuldet. Kommt danach noch eine Trennung dazu, steht schnell einmal die Frage im Raum, ob der Hof eine Überlebenschance hat oder nicht. So ergeht es auch einem Landwirt in der Region Thun. Nach hohen Investitionen in den Betrieb und der anschliessend eingereichten Scheidung seiner Frau, plagen den Bauern brennende Sorgen.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-07

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hohe Kosten für Neubau

Eine Bauersfamilie aus dem Kanton St. Gallen lebt vorwiegend von der Milchwirtschaft. Sie besitzt sowohl eigenes wie auch Pachtland. Ein pensionierter Nachbar der Familie verpachtet dieser seit Jahren ein Stück Land von rund acht Hektaren, auf dem ein Stall für die Unterbringung des Jungviehs steht. Der junge Landwirt ahnt nichts Böses, als er Post erhält von eben diesem Nachbarn. Doch das Schreiben enthält eine Hiobsbotschaft: Schwarz auf Weiss steht zu lesen, dass der Pachtstall zu räumen sei, da sonst die Verlängerung des Vertrages für das dazugehörende Land nicht mehr in Frage käme.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-01

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Sechsköpfige Familie braucht dringend Platz

Eine Bauersfamilie wohnt in einem alten, sehr kleinen Bauernhaus, welches unter Denkmalschutz steht und sich in der Juraschutzzone des Kantons Solothurn befindet. Da es nicht genügend Schlafzimmer gibt, müssen die beiden jüngeren Kinder bei den Eltern schlafen. Auch der Vater des Mannes, der ein Wohnrecht besitzt, wohnt unter ihrem Dach. Diese Zustände sind sehr belastend und die Bauersleute würden gerne ein neues Haus bauen. Doch trotz kostengünstiger Variante reichen ihre Mittel dafür nicht aus.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-14

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Sturmschaden

Ein junger Bauer aus dem Rheintal sitzt mit seiner Mutter am Mittagstisch, als das Sturmtief Burglind über seinen Hof zieht. Der Wind pfeift und heult ums Haus, die Bäume neigen sich tief, um nicht zu brechen, und den beiden Menschen in der Küche wird es angst und bang. Plötzlich fliegen Eternitplatten, Holzbalken und Ziegel vor dem Stubenfenster vorbei. Als der Wind nachlässt, sieht sich der Landwirt den Schaden an: Gut ein Drittel des Gebäudes ist ohne Dach!

Gesuchnummer: CH-LW-2018-12

 
Stallneubau für Schafe

Der Landwirtschaftsbetrieb dieser jungen Familie liegt am Fusse des Pilatus mit Blick auf den Vierwaldstättersee. Steil ziehen sich die Wiesen hinter dem Haus in die Höhe. Für Kühe ist das Gelände ungeeignet, deshalb hält die Familie über 100 Milchziegen, 10 Mutterschafe und 190 Legehennen. Sie haben den Hof vor ein paar Jahren zu einem fairen Preis von den Eltern des Mannes übernommen. Das Bauernhaus ist in einem guten Zustand, der Stall jedoch ist alt und düster und muss dringend ersetzt werden.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-34

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Zwei Generationen unter einem Dach vereinen

Im Amtsbezirk Seftigen lebt dein Bauernpaar in einem uralten Haus. Es ist sehr klein und bietet für den anstehenden Generationen-wechsel keinen Platz für zwei Familien. Der Sohn wohnt ausserhalb des Dorfes und ist gezwungen, den Weg zum Stall mehrmals am Tag mit dem Auto zurückzulegen, was doppelt mühsam ist, weil er im Winter noch auswärts arbeitet und so viel Zeit verliert. Um- oder An-bauen an den alten Teil macht keinen Sinn, es braucht hier ein neues Zuhause für beide Generationen.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-31

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Erntenetzwerk

Das Pilotprojekt Erntenetzwerk der Oekonomischen Gemeinnützigen Gesellschaft Bern (OGG) setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein. Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Beeren usw., die nicht genau dem strengen Massstab der Kontrolle für den Verkauf entsprechen oder überschüssig sind, werden eingesammelt, verarbeitet oder weiter verkauft. Dies bedingt eine gute Logistik. Dafür muss eine Teilzeitstelle geschaffen wer-den. Doch es fehlen die Mittel dazu.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-3

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Fünf vor zwölf für Vater und Sohn

In der Nähe von Steffisburg betreiben Vater und Sohn einen Milchwirtschaftsbetrieb von rund 27 ha Land. Sie produzieren Industriemilch und bekommen dafür pro Liter durchschnittlich 54 Rappen. Mit diesem Preis ist es nur schwer möglich, Reserven zu bilden. Doch das Veterinäramt droht mit der Schliessung, wenn bis Ende Jahr keine Lösung für den alten Stall gefunden wird, denn er entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Es beginnen nun schlaflose Nächte für die Familie; Ihre Mittel reichen einfach nicht aus für den dringend benötigten Neubau.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-13

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