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Zur Auswahl stehen Suyana Projekte aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen in Bolivien, Peru oder der Schweiz.

Wir danken für Ihren Beitrag.

Detaillierte Informationen finden Sie unten.

Wassermanagement

In den abgelegenen Landgemeinden des Hochlandes von Bolivien sind die klimatischen Bedingungen rau und die Wasserressourcen knapp. Aber auch hier sollte sicheres Trinkwasser Realität sein. Wasserquellen werden jedoch häufig von Tieren benutzt oder sind durch Abfall sowie chemischen Düngemitteln verschmutzt. Das hat negative Auswirkungen auf die Wasserqualität: Verunreinigtes Trinkwasser ist dann auch die Ursache für viele Krankheiten.

Gesuchnummer: BO-UM-2017-01

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Hilfstierärzte

Nutztiere sind das Kapital der Landbevölkerung Boliviens und die Einnahmen aus Tierhaltung die Lebensgrundlage. Leider fehlt es oft an Kenntnissen wie die Tiergesundheit verbessert und Krankheiten vorgebeugt werden kann. Im Notfall dauert es zu lange bis ein Tierarzt aus der Stadt zu den schwer zugänglichen Bauernhöfen gelangt. Die Hilfstierärzte wohnen schon dort wo sie gebraucht werden und verbessern die medizinische Versorgung für Tiere in den entlegenen Gebieten. Ausgebildet werden sie in einem Programm, welches Suyana mit einer lokalen Universität ins Leben gerufen hat.
Projektdauer: 2017 - 2019

Gesuchnummer: BO-LW-2017-3

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Schulprojekt

Die Schulen in Boliviens Landgebieten sind sehr einfach. Oft machen sie einen trostlosen Eindruck was sich negativ auf die Motivation und Leistung vieler Schüler und Lehrer niederschlägt. Mit dem Suyana Schulprojekt wird mit einfachen Mitteln eine Verbesserung der Schulen erreicht. Lehrer, Schüler, Eltern und Behörden arbeiten zusammen und verbessern mit eigener Arbeit und Mittel die Schulqualität. Dies steigert die Motivation zum Lernen, das Wohlergehen der Kinder und somit auch die Zukunftsperspektiven.

Gesuchnummer: BO-AB-2018-01

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Familienprojekt

Die Familien in den abgelegenen Landgebieten Boliviens leben meist in grosser Armut in prekären häuslichen Verhältnissen. Der Ertrag der landwirtschaftlichen Kleinbetriebe reicht gerade zur Deckung des Eigenbedarfs. Nur selten gibt es etwas Überschüssiges, das verkauft werden könnte, um Einkommen zu generieren für neue Investitionen und die Armutslücke zu schliessen. Beim Familienprojekt verbessern die Familien aus eigener Initiative, Arbeit und Mittel ihre Wohnhäuser und Produktion. Das Resultat ist ein gesünderes und würdevolleres Leben.

Gesuchnummer: BO-LW-2017-01

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Kinder ohne Karies

Wenn die Menschen in den abgelegenen Dörfern im Hochland von Bolivien Zahnschmerzen haben, können sie oft keinen Zahnarzt aufsuchen, denn in diesen Regionen fehlen zahnmedizinische Einrichtungen. Auch das fehlende Bewusstsein über die Wichtigkeit einer regelmässigen Mundhygiene hat verhängnisvolle Folgen für die Gesundheit: Schon in jungen Jahren leiden die Menschen an Karies oder Parodontitis. Dies ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann zu schlimmen Infektionen in der Mundhöhle führen. Dank den medizinischen Fahrzeugen der Stiftung Suyana mit eingebauter Zahnarztpraxis erhalten die Menschen direkte Hilfe.

Gesuchnummer: BO-ZM-2017-02

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Bauernexperten "Satiri"

Die Bevölkerung in den abgelegenen Gebieten von Bolivien lebt vor allem von der Landwirtschaft. Die klimatischen Bedingungen sind rau, der Boden gibt nicht viel her und die Menschen leben in bescheidensten Verhältnissen. Die von Suyana ausgebildeten lokalen Bauernexperten zeigen den Familien Wege auf, wie man mit einfachen Massnahmen die eigenen Lebensbedingungen positiv verändern kann.
Projektdauer: 2017-2019

Gesuchnummer: BO-LW-2017-02

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Schulprojekt

Die Schulen in Perus Landgebieten sind sehr einfach. Oft machen sie einen trostlosen Eindruck was sich negativ auf die Motivation und Leistung vieler Schüler und Lehrer niederschlägt. Mit dem Suyana Schulprojekt wird mit einfachen Mitteln eine Verbesserung der Schulen erreicht. Lehrer, Schüler, Eltern und Behörden arbeiten zusammen und verbessern mit eigener Arbeit und Mittel die Schulqualität. Dies spornt die Kinder zum Lernen an, fördert das Wohlergehen und somit auch die Zukunftsperspektiven.

Gesuchnummer: PE-AB-2018-01

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Kinder ohne Karies

Wenn die Menschen in den abgelegenen Dörfern im Hochland von Peru Zahnschmerzen haben, können sie oft keinen Zahnarzt aufsuchen, denn in diesen Regionen fehlen zahnmedizinische Einrichtungen. Auch das fehlende Bewusstsein über die Wichtigkeit einer regelmässigen Mundhygiene hat verhängnisvolle Folgen für die Gesundheit: Schon in jungen Jahren leiden die Menschen an Karies oder Parodontitis. Dies ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann zu schlimmen Infektionen in der Mundhöhle führen. Dank den medizinischen Fahrzeugen von Suyana, welche eine eingebaute Zahnarztpraxis haben, erhalten die Menschen direkte Hilfe.

Gesuchnummer: PE-ZM-2017-01

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Familienprojekt

Die Familien in den abgelegenen Landgebieten Perus leben meist in grosser Armut in prekären häuslichen Verhältnissen. Der Ertrag der landwirtschaftlichen Kleinbetriebe reicht gerade zur Deckung des Eigenbedarfs. Nur selten gibt es etwas Überschüssiges, das verkauft werden könnte, um Einkommen zu generieren für neue Investitionen und die Armutslücke zu schliessen. Beim Familienprojekt verbessern die Familien aus eigener Initiative, Arbeit und Mittel ihre Wohnhäuser und Produktion. Das Resultat ist ein gesünderes und würdevolleres Leben.

Gesuchnummer: PE-LW-2017-01

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Marketingkurs

Was machen junge Erwachsene in den abgelegenen Landgebieten Perus nach der Schule? Für viele von ihnen besteht keine Möglichkeit eine Berufslehre zu machen oder ein Studium zu absolvieren. Die Jugendlichen in diesen Gebieten haben zwar oft gute Ideen um ihre Lebensumstände zu verbessern, aber ohne eine berufliche Grundausbildung fehlen ihnen notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten sowie das Selbstvertrauen diese Pläne umzusetzen. Unter diesen Voraussetzungen ist es für die jungen Menschen schwierig einen Ausweg aus der Armut zu finden.
Projektdauer: 2017-2019

Gesuchnummer: PE-AB-2017-02

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Erntenetzwerk

Das Pilotprojekt Erntenetzwerk der Oekonomischen Gemeinnützigen Gesellschaft Bern (OGG) setzt sich gegen Lebensmittelverschwendung ein. Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Beeren usw., die nicht genau dem strengen Massstab der Kontrolle für den Verkauf entsprechen oder überschüssig sind, werden eingesammelt, verarbeitet oder weiter verkauft. Dies bedingt eine gute Logistik. Dafür muss eine Teilzeitstelle geschaffen wer-den. Doch es fehlen die Mittel dazu.

Gesuchnummer: CH-LW-2018-3

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Zwei Generationen unter einem Dach vereinen

Im Amtsbezirk Seftigen lebt dein Bauernpaar in einem uralten Haus. Es ist sehr klein und bietet für den anstehenden Generationen-wechsel keinen Platz für zwei Familien. Der Sohn wohnt ausserhalb des Dorfes und ist gezwungen, den Weg zum Stall mehrmals am Tag mit dem Auto zurückzulegen, was doppelt mühsam ist, weil er im Winter noch auswärts arbeitet und so viel Zeit verliert. Um- oder An-bauen an den alten Teil macht keinen Sinn, es braucht hier ein neues Zuhause für beide Generationen.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-31

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Stallneubau für Schafe

Der Landwirtschaftsbetrieb dieser jungen Familie liegt am Fusse des Pilatus mit Blick auf den Vierwaldstättersee. Steil ziehen sich die Wiesen hinter dem Haus in die Höhe. Für Kühe ist das Gelände ungeeignet, deshalb hält die Familie über 100 Milchziegen, 10 Mutterschafe und 190 Legehennen. Sie haben den Hof vor ein paar Jahren zu einem fairen Preis von den Eltern des Mannes übernommen. Das Bauernhaus ist in einem guten Zustand, der Stall jedoch ist alt und düster und muss dringend ersetzt werden.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-34

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Sturmschaden

Ein junger Bauer aus dem Rheintal sitzt mit seiner Mutter am Mittagstisch, als das Sturmtief Burglind über seinen Hof zieht. Der Wind pfeift und heult ums Haus, die Bäume neigen sich tief, um nicht zu brechen, und den beiden Menschen in der Küche wird es angst und bang. Plötzlich fliegen Eternitplatten, Holzbalken und Ziegel vor dem Stubenfenster vorbei. Als der Wind nachlässt, sieht sich der Landwirt den Schaden an: Gut ein Drittel des Gebäudes ist ohne Dach!

Gesuchnummer: CH-LW-2018-12

 
Sechsköpfige Familie braucht dringend Platz

Eine Bauersfamilie wohnt in einem alten, sehr kleinen Bauernhaus, welches unter Denkmalschutz steht und sich in der Juraschutzzone des Kantons Solothurn befindet. Da es nicht genügend Schlafzimmer gibt, müssen die beiden jüngeren Kinder bei den Eltern schlafen. Auch der Vater des Mannes, der ein Wohnrecht besitzt, wohnt unter ihrem Dach. Diese Zustände sind sehr belastend und die Bauersleute würden gerne ein neues Haus bauen. Doch trotz kostengünstiger Variante reichen ihre Mittel dafür nicht aus.

Gesuchnummer: CH-LW-2017-14

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Fachstelle für Demenz

„Im Zentrum Wiitsicht, fragen täglich Angehörige von Menschen mit Demenz nach Rat. Der Bedarf direkt vor Ort von jemandem, der eine Ahnung von der Krankheit hat Informationen zu bekommen oder in Krisensituationen unterstützt zu werden, ist immens gross.“, sagt Margrit Raimann vom Zentrum Wiitsicht. Daraus entstand das Projekt „Fachstelle Demenz“. Ohne finanzielle Unterstützung kann aber dieses dringend notwendige Angebot nicht weitergeführt werden.
Projektdauer: 2016 - 2020

Gesuchnummer: CH-MZ-2016-02

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